Freitag, August 21, 2015

Pressespiegel EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG. Medien sprechen von "Millionsprojekt steht auf der Kippe."

Risiken noch und nöcher. EEV Anleger bangen um ihre Investments in das grüne Unternehmen. Medien berichten seit geraumer Zeit über Schwierigkeiten. Beispielsweise das Regionalblatt Ostrfriesiche Zeitung. Eine Nachricht von BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt  Matthias Gröpper.

Die EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG (EEV AG) wollte aus der Fernwärme des Papenburger Biomasseheizkraftwerks viele in der Region ansässige Gartenbaubetriebe mit der Fernwärme versorgen. Das stand nach dem Bericht der Ostfriesen-Zeitung auf der Kippe:

"Die Erneuerbare Energien Versorgung AG aus Göttingen will 24 Gartenbaubetriebe im Rheiderland und in Westoverledingen versorgen. Laut Medienberichten hat das Unternehmen aber finanzielle Probleme.

Das Fernwärmeprojekt, über das 24 Gartenbaubetriebe in Halte (Rheiderland) und Völlen (Westoverledingen) vom Papenburger Biomasse-Heizkraftwerk versorgt werden sollen, steht offenbar auf der Kippe. Laut übereinstimmenden Medienberichten des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (HAZ) hat das Betreiber-Unternehmen, die Erneuerbare Energien Versorgung (EEV) AG aus Göttingen, finanzielle Probleme.

Das Unternehmen hatte über Genuss-Scheine Geld von Anlegern bekommen, um es ins Biomasse-Heizkraftwerk sowie in die Planung des Nordsee-Windparks Skua zu investieren. Im Gegenzug wurden sechs Prozent Rendite plus weitere drei Prozent Gewinnbeteiligung in Aussicht gestellt. Rund 21 Millionen Euro hat EEV so nach eigenen Angaben eingesammelt, 38 Millionen Euro waren das Ziel. Auch in Ostfriesland hat das Unternehmen für Genuss-Scheine geworben.

Laut NDR sollte das im Jahr 2012 erworbene Kraftwerk schon 2013 bezahlt sein. Dasselbe gelte für den Erwerb der Windpark-Planungsgesellschaft OWP Skua. Beide Firmen hatte EEV von der Etanax-Holding in Wien erworben. Laut NDR und HAZ sind 26,5 Millionen Euro als Kaufpreis festgeschrieben worden, davon seien bis Ende vergangenen Jahres nur 5,8 Millionen Euro bezahlt gewesen. Die Kosten für die Fernwärme-Auskopplung und den Anschluss der Betriebe werden auf zusätzliche 15 bis 25 Millionen Euro beziffert."

Bis heute hat die EEV AG noch keine Fernwärmeleitungen legen lassen. Obwohl das vielen Anlegern in Aussicht gestellt wurde. "Das", findet der auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt Matthias Gröpper, "bezeichnend für das Geschäftsgebaren dieses Unternehmens. Viel versprechen und wenig umsetzen. Mittlerweile müssen die Betroffen nach unserer Einschätzung um ihre Gelder bangen. Zinsen wurden nicht gezahlt. Die Gesellschaft spricht von wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Umsetzung des Offshore-Windparkprojekts Skua steht in den Sternen."


Die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei Gröpper Köpke Rechtsanwälte vertritt auch  die BSZ e.V. Interessengemeinschaft EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG.

Für die Prüfung eventueller Ansprüche durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht gibt es die BSZ e.V. Interessengemeinschaft " EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG ". Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen. 

 Weitere Informationen können kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.
  
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Dieser Text gibt den Beitrag vom 21.08. 2015 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des
Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.
gröpköp

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