Dienstag, Dezember 31, 2019

Es ist energiepolitischer Wahnsinn dass Deutschland eines der modernsten Kernkraftwerke abschaltet.

Demokratie lebt vom Dialog der Bürger mit den Politikern und umgekehrt. Allerdings muss mit Sorge beobachtet werden, dass in zunehmendem Maße Politiker den Dialog mit Bürgern verweigern und nicht bereit sind, über ihre politischen Entscheidungen Rechenschaft abzulegen. So konnten bisher keine belastbaren Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke angeben werden.

Die Abschaltung der Kernkraftwerke birgt ein erhebliches Risiko und ist sozialschädlich:

hohe volkswirtschaftliche Verluste, Wegbrechen eines wichtigen Technologiezweiges, Kernstromimport statt Kernstromexport, Verlust wissenschaftlicher Kompetenz, Strompreiserhöhungen, Auswanderung energieintensiver Industriezweige, Arbeitslosigkeit, zunehmende Armut, zunehmende Staatsverschuldung.

Über diese Folgen machen sich die Deutschen offensichtlich keine Gedanken. In Deutschland wird seit 50 Jahren Kernstrom hergestellt ohne dass jemand zu Schaden gekommen ist. Die Bürger sollten sich einmal fragen, ob es tatsächlich belastbare Gründe gibt für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke.

Offensichtlich hat man sich hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen einer Vernichtung der deutschen Kerntechnik keine Gedanken gemacht. Dabei ist die Energiepolitik für Deutschland als Industrienation von existentieller Bedeutung. Die Förderung der Industrieproduktion erfordert niedrige Energiekosten. Die Energiepolitik der Bundesregierung zielt jedoch auf eine Erhöhung der Kosten des elektrischen Stromes ab durch die vom Verbraucher zu subventionierende Erzeugung von unwirtschaftlichen Stromerzeugungsmethoden

Die Energieversorgung muss mittlerweile über das Ausland durch Import von Atom- und Kohlestrom gesichert werden.

Die Bundesregierung fördert durch zwangswirtschaftliche Maßnahmen unwirtschaftliche Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie. Per Gesetz müssen die Stromversorger Strom zu überhöhten Preisen abnehmen. Der Preisaufschlag wird den Stromkunden über die Stromrechnung abgenommen. Das betrifft vor allen Dingen Windstrom, Solarstrom und Biomassestrom.

Die Bundesregierung Deutschland verfügt über kein zukunftsorientiertes energiepolitisches Konzept. Wenn der Industriestandort Deutschland erhalten bleiben soll, ist eine preisgünstige Stromerzeugung unverzichtbar. „Erneuerbare Energien“ können das nicht leisten. „Übrigens können  Energien nur umgewandelt, aber nicht erneuert werden“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

In den kommenden Jahrhunderten werden sich die Menschen mit Sicherheit die Frage stellen, ob Ihre Vorfahren noch alle Latten am Zaun hatten oder direkte Nachfahren der Schildbürger waren.

Sie werden es nicht verstehen, dass es einer kleinen Minderheit gelungen ist, beinahe alle Menschen auf der Welt davon zu überzeugen dass CO 2 ein gefährliches Gift ist, welches die Welt zerstören kann. Sie werden es nicht verstehen, dass ein führendes Industrieland wie Deutschland, so umfassend einer Propagandalüge aufgesessen ist, dass es in das vorindustrielle Zeitalter und in Armut zurückgefallen ist.

„Die Klimaalarmisten versuchen nicht, den Planeten zu retten, sie wollen Deutschland zu einem grünen Umerziehungslager wandeln,“ befürchtet Roosen.

Lesen Sie dazu den Beitrag von Holger Douglas:

„Abschaltparty“: Philippsburg geht vom Netz. Und Atomstrom aus Frankreich kommt.

Dass der Strom künftig teilweise aus den nur ein paar Kilometer entfernten französischen Kernkraftwerken jenseits des Rheins kommt, scheinen die Partygäste nicht zu bemerken.

Ein letztes Stelldichein vor dem Kernkraftwerk Philippsburg am Sonntag. Damit wird eines der modernsten Kernkraftwerke zum Jahresende abgeschaltet. Es könnte technisch gesehen noch viele Jahre zuverlässig Strom liefern. Laut Polizei feierten rund 180 Kernkraftgegner eine «Abschaltparty». Sie sprachen von einem «historischen Moment» und verkündeten stolz: Baden sei nun frei von Atomkraft. Dass der Strom künftig teilweise aus den nur ein paar Kilometer entfernten französischen Kernkraftwerken jenseits des Rheins kommt, scheinen sie nicht zu bemerken. Der BUND lobte den «Erfolg für den jahrelangen Kampf gegen die gefährliche Atomkraft».

Zu einer Protestaktion gegen die Abschaltung hatten der Verein Nuklearia, der sich in Deutschland für die Kernenergie einsetzt, und die polnische Umweltorganisation FOTA4Climate für den Nachmittag aufgerufen. Sie erklärten, der Ausstieg sei ein großer Fehler und argumentieren vor allem mit der günstigen CO2-Bilanz des Atomstroms. Physiker Björn Peters vom Verein Nuklearia: »Wir fordern die Bundesregierung auf, den Atomausstieg zu stoppen und mit einer Bestandsgarantie für mindestens 20 Jahre die Laufzeit verlängern.« Simeon Preuß, 38-jähriger Physiklehrer, ebenfalls vom Verein Nuklearia:

»Kernkraft steht für gewaltige Mengen CO2-armen Stroms. Mit jedem Kernkraftwerk, das wegen des Atomausstiegs stillgelegt wird, gehen rund 1.400 Megawatt wetterunabhängige elektrische Leistung verloren. Jede Schließung eines Kernreaktors ist so, als ob wir 2.800 Durchschnittswindräder oder rund 14.000 Fußballfelder voller Solarmodule verschrotteten. Der Atomausstieg ist für den Klimaschutz ein reines Nullsummenspiel. Die sieben jetzt noch laufenden AKWs könnten bis Ende 2022 zwei Drittel der Braunkohlekraftwerke in Rente schicken. Dadurch könnte Deutschland quasi sofort ca. 56 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen – jedes Jahr.

Allein die Schließung von Philippsburg 2 erhöht den CO2-Ausstoß wie zusätzliche 2,6 Millionen PKW auf unseren Straßen«, rechnet Preuß vor und ergänzt: »Wir müssen endlich anfangen, in relevanten Größenordnungen denken. Fahrradfahren, Energiesparen, Tempolimit – alles schön und gut, aber leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wenn wir wirklich große Mengen CO2 einsparen wollen, dann müssen wir den Atomausstieg rückgängig machen.«

Experten rechnen eher mit einem »Brownout« statt mit einem vollständigen »Blackout«. Denn die Übertragungsnetzbetreiber haben mit großen Stromverbrauchern Vereinbarungen getroffen, dass die bei Strommangel abgeschaltet werden dürfen. So soll das Netz entlastet werden. Aluminiumschmelzen oder Glashütten zum Beispiel mit ihrem sehr hohen Energieverbrauch können vom Netz kurzerhand abgeschaltet werden. Für diese Pufferrolle erhalten sie zwar eine Vergütung, doch sie müssen ihre Produktion herunterfahren. Das erinnert immer mehr an die Mangelverwaltung des Stroms in der verflossenen DDR. Effektive Produktion geht anders.

Die Beschäftigten in der Aluminiumindustrie äußerten bereits im vergangenen Sommer ihre zunehmende Unruhe über die mangelnde Versorgungssicherheit mit elektrischer Energie. Doch die einzige Antwort aus der Politik: die fehlende Energie in Deutschland werde von »europäischen Partnern« kommen.

Genau dieselben Sprüche kommen von der grünschwarzen Landesregierung in Stuttgart, die mit dem Hinweis auf »Europa« den künstlich herbeigeführten Strommangel im Südwesten kleinreden will.

Dafür ist Deutschland in dieser Kategorie »führend« und hat sogar Dänemark überholt: bei den Strompreisen. Die sind europaweit in Deutschland am höchsten. Nirgendwo sonst bezahlen Millionen von Haushalten mehr für ihren Strom als hierzulande. 2020 steigen sie um durchschnittliche weitere 6 Prozent.
***
Die Mitglieder der UTR e.V.- Glücktuning Gemeinschaft bilden ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit.

Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung. Das Team von Glück-Tuning freut sich über jeden neuen Teilnehmer. Die UTR e.V. Glücktuning Gemeinschaft ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen über das Glücktuning-Netzwerk deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem Glücktuning-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied der UTR e.V.- Glücktuning Gemeinschaft sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.   

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan „gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“ persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.   


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sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“


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Telefon 06071- 9816811
Telefax 06071- 9816829
e-mail: dokudrom@email.de

Wer Angst hat, er könnte etwas falsch machen und der Umwelt schaden, anstatt sie zu hegen und zu pflegen, hat sich bestimmt schon eine der folgenden Fragen gestellt:

  • Darf man noch Diesel Fahren?
  • Warum will niemand ein Elektro-Auto?
  • Wo kommt der Strom für E-Autos her?
  • Darf man noch Pommes frites essen?
  • Darf man noch Fleisch essen?
  • Darf man Plastiktüten benutzen?
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Holger Douglas ist Wissenschafts- und Technikjournalist. „In den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand!

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Montag, Dezember 30, 2019

Verschenken Sie als geschädigter Kapitalanleger kein Geld!

Gehören Sie auch zu den geschädigten Kapitalanlegern die wegen hoher Anwalts- und Gerichtskosten resignieren und darauf verzichten ihr Geld zurückzuholen?

Wollen Sie einen Rechtsanspruch gegenüber einem Dritten geltend machen, ohne selbst das Prozesskostenrisiko zu tragen? Dann stellen Sie uns doch einfach  eine Finanzierungsanfrage.

„Wir wissen, dass hohe Anwalts- und Gerichtskosten zu einer manchmal nicht zu überwindenden Hürde geworden sind, Rechtsansprüche notfalls auch vor Gericht durch zu setzen. Vor allem dann, wenn man über keine  Rechtsschutzversicherung verfügt“, sagt Horst Roosen, vom ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung und seit 1998 aktiv im Anlegerschutz tätig.

Wenn Sie als Anleger glauben, dass Sie bei Ihrer Anlage nicht richtig beraten wurden, Ihnen wichtige Sachverhalte vorenthalten wurden oder nicht alles mir Rechten Dingen zuging, sollten sie – um nicht zum Opfer zu werden- sich massiv zur Wehr setzen.

Die ESK- Vertrauensanwälte prüfen gerne Ihren Rechtsanspruch und die Erfolgsaussichten des Anspruchs. 

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Prinzipiell gilt:

Gelingt der Prozesskostenfinanzierungsgesellschaft die Durchsetzung der Ansprüche nicht - geht also der Prozess verloren - fallen für das ESK-Fördermitglied keine Kosten an. Sämtliche Prozesskosten gehen in diesem Fall zu Lasten der Finanzierungsgesellschaft. Der Kunde hat nicht das geringste Risiko!

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Diese ESK Vertrauensanwälte betreuen Sie in Ihren Anliegen und stehen Ihnen als Rechtsanwälte mit Rat und Tat  in Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein zur Seite.

Sehr oft kann durch schnelles Handeln weiterer Schaden abgehalten werden.

Fazit
Wer sich der vorgenannten Optionen bedient, kann sicherstellen, dass die Rückführungsbemühungen nicht zu zusätzlichen finanziellen Einbußen führen.

Betroffene können kostenlos und unverbindlich mittels Online Kontaktformular, Telefon, Mail, Fax oder auch per Briefpost das Anmeldeformular zur ESK Fördergemeinschaft  anfordern.

ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung
EXPRESS INKASSO® GmbH
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Telefon: 06071-9816813
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Fördergemeinschaft zur Durchsetzung
von Geldansprüchen auf Erfolgsbasis


ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung

Die klimapolitischen Maßnahmen, insbesondere Fahrverbote für Dieselfahrzeuge, sind volkswirtschaftlich sehr schädlich.

Die grüne Katastrophenindustrie schürt in der Bevölkerung Ängste vor kommenden katastrophalen Klimaentwicklungen, um die Bereitschaft zur Akzeptanz von Steuererhöhungen und persönlichen Einschränkungen zu vergrößern.

Die Klimakatastrophen-Hypothesese führt zu schweren gesamtvolkswirtschaftlichen Schäden. Die Bürger werden durch erhebliche zusätzliche Steuern und persönliche Einschränkungen belastet ohne dafür einen Gegenwert zu erhalten. Mit ordnungspolitischen Zwangsmaßnahmen wie den Fahrverboten werden die persönliche soziale Freiheit und unser Wohlstand massiv torpediert.

Zur Verwirklichung des Zieles der „Entkarbonisierten Gesellschaft“ wird die Umgestaltung des freiheitlichen Rechtsstaates in einen "starken gestaltenden Ökostaat" immer sichtbarer. Die Bevölkerung soll zu einem "veränderten Lebensstil" und zu einer "verschlankten Nachfrage" erzogen werden. „Die staatstragende Ideologie ist schon jetzt der "Klimaschutz", sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Lesen Sie dazu den Beitrag von Holger Douglas:

Es geht gegen das Auto. Stuttgart: Weitere Fahrverbote für Diesel.

Keine Beachtung findet der Satz, den das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bei seinem Diesel-Urteil Ende Februar 2018 eingefügt hatte: Fahrverbote seien als letztes Mittel und mit bestimmten Einschränkungen zulässig, doch müsse die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.
  
Ab 1. Januar 2020 wird das Dieselfahrverbot in Stuttgart ausgeweitet. Entsprechende PKW nach Euro 5-Norm dürfen einzelne Strecken im Stadtgebiet nicht mehr befahren, teilten hocherhobenen Hauptes Verkehrsministerium und Innenministerium mit. Anlieger wie Lieferanten und Handwerker erhalten Ausnahmebewilligungen von der Stadt. Außerdem werden Tempo-40-Zonen ausgeweitet.

Uwe Lahl vom Stuttgarter Verkehrsministerium und jener grünen Truppen, die nahtlos vom Umweltbundesamt in irgend ein Ministerium schwenkten, bekundet das Scheitern der bisherigen grünen Umweltpolitik, nur kleidet er es in wohlige Worte: »Die bisherige Luftreinhaltepolitik war erfolgreich und führt zu stark sinkenden Luftbelastungen. Sie reicht aber leider nicht aus.«

Es geht den grünen Reihen auch weniger um Luftreinhaltung, sondern um das Einschränken der individuellen Mobilität.

Denn welchen Anteil Autoverkehr und vor allem Dieselfahrzeuge am Stickstoffdioxid-Gehalt der Luft haben, ist zweifelhaft. Der Anteil von Dieselfahrzeugen am Verkehr stieg bislang stetig, weil der Dieselantrieb immer beliebter wurde. Dennoch wurde die Luft in den Städten kontinuierlich sauberer. Es gelang den Motorenentwicklern, den Diesel für den PKW zu einem sehr wirkungsvollen und sauberen Antrieb zu machen.

Nichts verändert wird an der außerordentlich umstrittenen Messstation am Neckartor in der Innenstadt. Die steht entgegen den EU Vorschriften dicht an der Hausfassade mit geringem Luftaustausch und liefert so möglichst hohe Werte für Stickstoffdioxid. Die Aussage von der »hoch belasteten Luft«, wie sie der baden-württembergische grüne Verkehrsminister in den Raum wirft, ist pure Polemik. Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für einen NO2-Grenzwert von 40 µ/m3, ab dem gesundheitliche Schäden drohen. In Amerika gilt ein NO2-Grenzwert von 103 µ/m3, und die Kerzen auf dem Weihnachtsbaum erhöhen die NO2-Werte in der guten Stube um ein Vielfaches, ohne dass vorzeitige Tote bekannt wurden.

Die Stuttgarter Fahrverbote gelten auch für Touristen und Pendler.

Rund 20.000 Dieselfahrzeuge nach Euro 5-Norm sind nach Angaben der Stadt in Stuttgart zugelassen, und 40.000 Pendler dürfen mit ihren sparsamen Dieselautos auf den wichtigen Einfallstraßen nicht mehr fahren. Auf den chronisch überlastete Bus- und Bahnverkehr umzusteigen, ist für sie kaum eine Alternative. Eher dürften sie sich Umleitungsrouten durch Innenstadtstraßen suchen. Wer nicht mehr nach Stuttgart muss, fährt eben nicht mehr dorthin und abzuwarten bleibt, wie sich das auf Wirtschaftskraft und Steueraufkommen der Landeshauptstadt auswirkt.

Schwere Versäumnisse der CDU sieht der Chef der baden-württembergischen FDP Landtagsfraktion, Hans-Ulrich Rülke: »Das ist die Schuld der CDU, dass wir in Stuttgart Fahrverbote haben.«

Im Oktober 2017 hatte bekanntlich das Stuttgarter Verwaltungsgericht mit seinen Urteilen den Weg für Dieselfahrverbote freigemacht. Das Land hätte seinerzeit Rechtsmittel wie Berufung einlegen können, doch der grünen Landesregierung konnten die Fahrverbote nicht schnell genug eingeführt werden, sie strengte eine sogenannter Sprungrevision zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig an, und die CDU als Koalitionspartner stimmte zu.

Rülke: »Man hätte gegen die Urteile zu den Stuttgarter Fahrverboten mit den Mitteln des Rechtsstaates vorgehen müssen.« CDU-Chef Thomas Strobl hatte noch im April 2019 erklärt: »Es ist jetzt klar: Kein zonales Euro-5-Verbot in Stuttgart.« Ein klarer Wortbruch, wirft Rülke der CDU jetzt vor.

Keine Beachtung findet der Satz, den das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bei seinem Diesel-Urteil Ende Februar 2018 eingefügt hatte:

Fahrverbote seien als letztes Mittel und mit bestimmten Einschränkungen zulässig, doch müsse die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Ein ganzes Stadtgebiet für ältere Dieselfahrzeuge zu sperren, dürfte sicherlich kaum mit einer Verhältnismäßigkeit in Einklang stehen, zumal die entsprechenden Luftwerte auch in den Außenbezirken aufgrund sehr zweifelhafter Modellrechnungen zustande gekommen sind.

Der dubiose Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe e.V. hatte auch in Stuttgart die Klagen für Fahrverbote angestrengt und kritisierte die neuen Dieselfahrverbote als schlichte Symbolpolitik.

Die jetzt ausgewiesenen Fahrverbotsstrecken seien viel zu kurz. Vor Weihnachten hatte der Verein in Mails um neue Spenden geworben. Denn für weitere Klagen in zweiter und dritter Instanz fehle die Finanzierung, so der Verein in einem Spendenaufruf. Er wird von dem internationalen NGO-Netzwerk ClientEarth unterstützt.

Dieser Verein wiederum brüstet sich damit, schon 2011 einen Vorstoß der Britischen Regierung bei der EU-Kommission verhindert zu haben. Großbritannien wollte 2009 die Fristen für neue NO2-Grenzwerte nach hinten verschieben. ClientEarth klagte dagegen und holte sich beim Court of Appeal eine Abfuhr. Erst der Supreme Court ließ ClientEarth gewinnen und stellte bei der Berufung fest, dass die britische Regierung gegen das Gesetz verstoßen habe.

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Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.   

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan „gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“ persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.   


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Wer Angst hat, er könnte etwas falsch machen und der Umwelt schaden, anstatt sie zu hegen und zu pflegen, hat sich bestimmt schon eine der folgenden Fragen gestellt:

  • Darf man noch Diesel Fahren?
  • Warum will niemand ein Elektro-Auto?
  • Wo kommt der Strom für E-Autos her?
  • Darf man noch Pommes frites essen?
  • Darf man noch Fleisch essen?
  • Darf man Plastiktüten benutzen?
  • Alles nur Chemie oder was?

Diese und noch 30 weitere Fragen werden in dem neu erschienen Buch „Mit Vollgas gegen die Natur“ „Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird von Holger Douglas ausführlich und verständlich beantwortet.
Holger Douglas ist Wissenschafts- und Technikjournalist. „In den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand!

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Sonntag, Dezember 29, 2019

Drei gewichtige Herren reden am Stammtisch über das NEUE JAHR 2020 und treffen gewichtige Entscheidungen.

Holger: Das Jahr 2020 soll sehr wichtig sein, weil es den Beginn einer neuen Ära einleitet?

Axel: Welcher denn?

Holger: Die Konjunktion zwischen Jupiter und Saturn leitet einen neuen Zyklus von 20 Jahren ein. Hauptsächlich beeinflusst werden davon die Sternzeichen Krebs, Skorpion und Fische.

Horst: Ich bin Krebs. Muss ich jetzt Angst haben? Oder soll ich Lotto spielen?

Holger: 2020 steht für eine „Goldene Ära“ und eine neue Ordnung.

Axel: Ihr glaubt doch nicht allen Ernstes daran, dass sich um Glockenschlag 12 Uhr die Welt ändert?!

Horst: Axel, Du bist halt ein Pessimist der extra bis 00.00 Uhr wach bleibt, um sicherzustellen, dass das alte Jahr vergeht. Ich jedenfalls bleib bis Mitternacht wach, um das neue Jahr einzuläuten.

Axel: Dann böllerst Du bestimmt auch um böse Geister zu vertreiben?

Horst: Böllern ja! Aber nur um gute Geister einzuladen, die mir Geld und Gesundheit mitbringen.

Holger: In bestimmten Ländern wählen die Menschen an Silvester sogar besondere Farben für ihre Unterwäsche aus.

Horst: Sag nur! Welche Farben denn?

Holger: Gelbe und Grüne Unterwäsche sollen für Wohlstand sorgen, Rot für Liebe und Weiße für Ruhe.

Axel: Sachen gibt`s.

Horst:  Was sich 2020 wahrscheinlich noch verstärken wird, ist das Verschwinden des Konsenses. Wir werden eine Welt des  Dissenses erleben.

Axel: Da hast Du leider Recht. Diese Entwicklung wird leider von einer Vielzahl von Medien online, im Fernsehen, im Radio und in anderen Medienformen vorangetrieben. 

Holger: Die Menschen nehmen in vielen Fällen nur noch Informationen zur Kenntnis die zu ihrer eigenen bestehenden Weltanschauung passen. Dabei wäre es viel besser wenn wir alle unserer Überzeugungen weniger sicher sein würden.

Horst: Habt Ihr denn schon gute Vorsätze für das Neue Jahr gefasst? Ich selbst halte es mit Einstein, der hat gesagt: „Lerne von gestern, lebe für heute, hoffe für morgen.“

Axel: Gute Vorsätze sind einfach Schecks, die Männer auf eine Bank ziehen, auf der sie kein Konto haben. Ist übrigen´s nicht von mir, sondern von Oscar Wilde. Aber Recht hat er!

Horst: Jetzt lasst uns noch mal Prost sagen auf das Alte Jahr!

Axel, Holger, Horst: Wir wünschen uns und allen unseren Stammtischbesuchern einen guten Rutsch nach 2020. Und Glück, Zufriedenheit und Gesundheit für das NEU JAHR.

Horst: Und denken Sie daran, was das neue Jahr für Sie bringt, hängt in hohem Maße davon ab, was Sie für das neue Jahr mitbringen.

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…gesund und glücklich in einer intakten Umwelt leben…




Klimaschutzpaket der Bundesregierung. Offener Brief an Herrn Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident Leopoldina

von

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

an

Herrn Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident Leopoldina 


Sehr geehrter Herr Professor Hacker,

die Leopoldina "ist unabhängig und dem Gemeinwohl verpflichtet" (Wikipedia). Stimmt das?

Der "Kommentar zum Klimaschutzpaket der Bundesregierung" (https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/2019_Kommentar_Klimaziele_final.pdf) erweckt den Eindruck der Regierungsabhängigkeit unter Missachtung atmosphärenphysikalischer Fakten. Die Gründe für diese Annahme sind:

Sie verwenden den unwissenschaftlichen, politisch-suggestiven Ausdruck "Klimaschutz". "Klima" ist definiert als der Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren. Statistische Mittelwerte kann man berechnen, aber nicht "schützen". Welche Globaltemperatur halten Sie für die "richtige", die man "schützen" muss? Welche Klimazonen halten Sie für bedroht?

Sie streben an, dass Deutschland "einen spürbaren Beitrag zum globalen Klimaschutz leistet". Angenommen, die Hypothese der Klimaschädlichkeit des Kohlendioxids sei real. Die Einstellung technischer Kohlendioxid-Produktion in Deutschland hätte nur einen unbedeutenden Einfluss auf den Kohlendioxid-Gehalt der Luft.

Sie wollen die "Klimaziele 2030" erreichen unter "geringen volkswirtschaftlichen Kosten und unter Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft". Das ist Quadratur des Kreises. Seit 2000 ist der Strompreis auf das Doppelte gestiegen. Die von Ihnen geforderte drastisch hohe Kohlendioxid-Steuer bedeutet eine weitere Verschlechterung der Konkurrenzfähigkeit.

Sie fordern ein "Koordinationssignal" für die "marktwirtschaftlich verfasste Volkswirtschaft". Hiermit unterstützen Sie die von der Regierung Merkel vorgenommene Umgestaltung der Sozialen Marktwirtschaft in eine sozialistische Planwirtschaft. Das EEG ist hierfür ein deutliches Zeichen.

Sie fordern, "das gesamte System der Energieversorgung und -Nutzung auf nicht-fossile Energieträger umzustellen". Wozu brauchen wir dann noch eine Ostsee-Pipeline?

Sie behaupten, "wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass nichts so teuer wird wie mangelnder Klimaschutz." Für diese Behauptung gibt es überhaupt keine Begründung. Die Erhöhung der Kohlendioxid-Konzentration führt im Gegenteil zu einer Verbesserung der Welternährungssituation.

Sie fordern, "Erfolgreiche Klimapolitik sollte sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützen." Genau das tun Sie nicht. Im Verlauf der Erdgeschichte hat sich das Klima unter dem Einfluss der Sonne ständig gewandelt mit Perioden des Anstiegs und des Abfalls der Globaltemperatur. Für eine "Klimaschädlichkeit" des Kohlendioxids gibt es keine belastbaren Begründungen. Siehe mein Schreiben an Sie vom 24.07.2019 (www.fachinfo.eu/hacker.pdf) und www.fachinfo.eu/fi100.pdf.

Aus meiner Sicht ist der Kommentar der Leopoldina eine Blamage für die deutsche Wissenschaft. Ich verbreite dieses Schreiben, auch an die Leopoldina-Mitglieder.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner 

Weiter verbreitet durch:

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Internet: https://www.ad-infinitum.online    https://dokudrom.wordpress.com   www.antwort-erbeten.de

Samstag, Dezember 28, 2019

Offener Brief an Frau Annette Melber, Evangelischer Presse-Verband für Bayern e. V.

von
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

an
Frau Annette Melber,
Evangelischer Presse-Verband für Bayern e. V.
Abteilung Crossmedia CME

Sehr geehrte Frau Melber,

Sie haben einen Artikel "Rechtsextremismus: 8 Tipps zum Umgang mit rechten Parolen" verfaßt. Hierzu einige Anmerkungen:

1. Sie müssen erläutern, was Sie mit "Rechtsextremismus" meinen.
2. Der Islam ist grundgesetzwidrig, weil der Koran Körperstrafen fordert, die bei uns verboten sind.
3. Durch die Einwanderung von Moslems ist die innere Sicherheit stark zurückgegangen.
4. Wieviele Morde wurden in den letzten 10 Jahren durch Christen im Sinne der Bibel und wieviele durch Moslems im Sinne des Korans begangen?
5. Die biblische Definition des Antichrists paßt auf den Islam.
6. Wenn Bedford-Strohm flächendeckenden verfassungswidrigen Islamunterricht in Schulen fordert, dient er dem Antichrist.
7. Es ist nicht korrekt, wenn Bedford-Strohm der AfD Nationalsozialismus unterstellt. Islamkritische Politiker sind niemals nationalsozialistisch, weil der Islam mit dem NS-Staat in der Judenvrfolgung zusammengearbeiet hat.
8. Die AfD hat im Gegensatz zu den Regierungsparteien dafür gestimmt, bei UNO-Abstimmungen Israel nicht zu diskriminieren.
9. Die Evangelische Kirche ist keine christliche Kirche, weil sie das Apostolische Glaubensbekenntnis ablehnt und die Tötung ungeborener Kinder fördert.
10. Die Evangelische Kirche ist keine Kirche der Reformation, weil sie das Sola-Scriptura-Prinzip der Reformation ablehnt.
11. Die Evangelische Kirche ist deutschfeindlich, weil sie die katastrophale Klimapolitik der Bundesregierung unterstützt. Verbrennungsabgase haben keine für den Menschen schädliche Wirkung auf das Wetter.

An der Dialogfähigkeit der evangelischen Theologen zweifle ich. Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens. 

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Weiter verbreitet durch:

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Liebe Mädchen vom WDR Kinderchor, „meine Ehefrau (Oma) ist keine Umweltsau“. Warum habt ihr eure eigene Oma so beleidigt?

Eben habt Ihr noch mit glänzenden Augen unter dem Christbaum die Geschenke von Oma und Opa ausgepackt und jetzt beschimpft Ihr euere Oma als „Umweltsau“ und droht ihr in englischer Sprache „Wir werden Euch damit nicht davon kommen lassen!“

Der WDR Mädchen-Kinderchor Dortmund hat nachstehendes Lied zum Jahreswechsel eingesungen:

„Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Das sind tausend Liter Super jeden Monat. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!

Meine Oma sagt: „Motorradfahren ist voll cool.“ Sie benutzt das Ding im Altersheim als Rollstuhl. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!

Meine Oma fährt mit nem SUV beim Arzt vor, überfährt dabei zwei Opis mit Rollator. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!

Meine Oma brät sich jeden Tag n Kotelett, weil Discounterfleisch so gut wie gar nichts kostet. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!

Meine Oma fliegt nicht mehr, sie ist geläutert. Stattdessen macht sie jetzt zehn Mal im Jahr ne Kreuzfahrt. Meine Oma ist doch keine Umweltsau!

We will not let you get away with this!”

Das Lied befand sich in der WDR Mediathek und wurde dann nach vielen Protesten später entfernt. Vorher hat man aber noch per Twitter versucht, das Stück als Satire durchgehen zu lassen.

Dieser Angriff auf die Gesellschaft wurde nicht von den Kindern produziert.

Nein, der WDR hat das produziert und den Kinderchor dazu benutzt seine schräge politische Botschaft unter das Volk zu bringen. „Finanziert wurde diese „Sauerei“ von den zwangsweise eingetriebenen Beiträgen der Bürger“, empört sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Die links-grünen öffentlich-rechtlichen Verantwortlichen überschreiten jede Schamgrenze um ihre Botschaft von einer  Entkarbonisierten Gesellschaft unter das Volk zu bringen. Das sind dann die Ergebnisse, weil der Westdeutschen Rundfunk den Graben der quer durch die Gesellschaft geht noch ausbauen möchte:

„Was die Klimahysteriker von „Fridays for Future“ (FFF) können, das kann der WDR Kinderchor Dortmund schon lange: Die Großelterngeneration, die ihr Leben lang geschuftet haben, damit es den Enkeln gut ergeht, auf niedrigstem Niveau beleidigen.“

„Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei“.

So eine  öffentlich-rechtliche Hetze soll einen Keil zwischen die Generationen treiben.

Dazu hat der WDR auch kein Problem, kleine Mädchen Spottlieder auf die eigenen Großmütter singen zu lassen. Die Umgestaltung unseres freiheitlichen Rechtsstaates in einen „starken gestaltenden Ökostaat“ hat schon begonnen. Die öffentlich-rechtlichen wie der WDR haben das „Mainstreaming“ offensichtlich schon erfolgreich durchlaufen.  Die Bevölkerung wird zu einem "veränderten Lebensstil" und zu einer "verschlankten Nachfrage" erzogen.

Das geschichtliche Beispiel für den starken und rücksichtslos gestaltenden Staat ist offensichtlich schon wieder in Vergessenheit geraten. Heute ist die  staatstragende Ideologie der EU der "Klimaschutz". Der Staat regelt die Emission von Kohlendioxid und sorgt dafür, dass die "Zwei-Grad-Grenze" der globalen Erwärmung eingehalten wird.

Ich wünsche allen Lesern, Freunden und Bekannten einen guten Rutsch nach 2020!
Wenn Sie 2019 nicht alle Ziele erreicht haben, dann machen Sie es 2020 einfach besser.
Bleiben Sie Gesund, das wünscht Ihnen von Herzen,

Horst Roosen

„Roosen´s dornige Spitzen“
UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg
Telefon 06071- 9816811
Telefax 06071- 9816829
e-mail: dokudrom@email.de





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Freitag, Dezember 27, 2019

Darf man an Silvester ein Feuerwerk krachen lassen?

Wenn Demokratie eine Form des politischen Lebens ist, die von der Gleichheit und Freiheit aller Bürger ausgeht, sind die Grünen Klimaschützer nie demokratisch, sondern versuchten ihren Willen stets durch irgendeine Form von Zwang durchzusetzen, sei es durch Psychoterror, durch Blockaden, durch Diffamierungen, durch Verbote oder durch brachiale Gewalt.

So ertönt zum Beispiel jedes Jahr zu Silvester die gleiche Leier: Darf man noch böllern? Von wegen Feinstaub oder so. Tibetanischen Gebetsmühlen gleich schwappen NGO-Phrasen übers Land. Die Feuerwerke an Silvester vergiften uns, die Feinstaubbelastung ist zu hoch. Wir schweigen höflich angesichts der spendenheischenden Parole „ Brot statt Böller“!

Also: Darf man an Silvester ein Feuerwerk krachen lassen?

Diese Frage beantwortet der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist, und Autor der Bücher „Die Diesel-Lüge“ und „Mit Vollgas gegen die Natur“ Holger Douglas in nachfolgendem Beitrag sehr ausführlich.

So viel vorab: Knallen und böllern Sie ruhig und mit Spaß.

Das haben schon die alten Chinesen gemacht. „Ein prachtvolles Feuerwerk ist ein uraltes Kulturgut. Das Feuerwerk ist die perfekteste Form der Kunst, da sich das Bild im Moment seiner höchsten Vollendung dem Betrachter wieder entzieht“. (wird Theodor Ludwig Wiesengrund Adorno zugeschrieben) „Der war ja links, gilt also, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. 

Das Feuerwerk, der Spass und die Verbote

»Silvester ohne Böller?« Angeblich soll laut einer Umfrage eine Mehrheit der Deutschen für ein Böllerverbot sein. Auch der umstrittene Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) sagt Ja zum Böllerverbot an Silvester. Die DUH hat mittlerweile in 98 Städten ein Verbot der Silvesterböllerei beantragt - angeblich aus Gründen des Gesundheitsschutzes. Dessen Chef, Vielflieger Jürgen Resch, will ganz auf grüner Linie schwimmend neue Verbote.

Feinstaubbelastungen und große Gefahr für die Gesundheit müssen wieder mal herhalten, um Angst und Panik zu verbreiten und die Verbote zu rechtfertigen. Irgendeine »Europäische Umweltagentur« kommt mit der Behauptung von 59 600 vorzeitigen Todesfällen um die Ecke.

Dort, wo Feuerwerke aus Feuerschutzgründen kritisch werden können, sind sie bereits verboten. Die Staubbelastung steigt während der kurzen Zeit der Feuerwerke punktuell an und ist je nach Wetterlage und Wind spätestens nach ein bis drei Stunden wieder verschwunden. Der Feinstaub konzentriert sich auf die Orte, an denen Feuerwerke abgebrannt werden; die Werte sinken außerhalb schnell ab, auf dem Land zeigen die Daten kaum Feinstauberhöhungen aus Silvesterknallern.

Die Daten des Umweltbundesamtes zeigen dies eindrucksvoll, ein kurzer Blick lohnt, um den Schwindel der DUH zu erkennen. http://gis.uba.de/website/silvester  

Auch erstaunlich: Trotz Feuerwerk werden die Tagesgrenzwerte an den meisten Orten in Deutschland nicht überschritten. Die Tageswerte liegen stets unter den EU- Richtwerten. Die Messexperten des Umweltbundesamtes haben dies erst beim letzten Silvesterspaß überprüft.

Die Feuerwerkshersteller betonen, dass sie keine Schwankungen im Absatz der Feuerwerkskörper bemerken, im Gegenteil: Der Verkauf auf dem deutschen Markt sei eher leicht rückläufig. Die Angaben über die Feinstaubmengen durch Feuerwerke schwanken um die 5000 Tonnen. Das sind gerade einmal zwei Prozent des gesamten Feinstaubes von rund 220.000 Tonnen, die pro Jahr in Deutschland freigesetzt werden.

Doch bei Staub kommt es auf die chemische Zusammensetzung an. Schädlich sind nicht biologisch lösliche Partikel wie Asbest oder PAK-haltiger stark krebserregender Ruß.

Die Rückstände von Feuerwerkskörpern sind anders als die von Verbrennungsprozessen zusammengesetzt. Hier sind es Rußteilchen mit Kondensaten, bei Feuerwerkskörpern dagegen bleiben lösliche Salze übrig. Es werden bei der Zusammenstellung der Feuerwerkskörper übrigens keine schwermetallhaltigen Salze verwendet. Die genaue Zusammensetzung muss zugelassen werden.

Nicht schädlich dagegen ist wasserlöslicher Salzstaub, wie er bei einem Feuerwerk entsteht. Der ist daher sogar für Allergiker unbedenklich. Sonst müsste der Aufenthalt in salzhaltiger Luft am Meer oder das Streuen von Salz im Winter verboten werden.

Als Verbrennungsprodukt des Schwarzpulvers sind im Rauch Kaliumsulfat, das auch als Dünger dient, und Kaliumcarbonat enthalten, also Pottasche, wie sie als wichtiger Bestandteil in Pflanzenasche vorkommt.

Es ist also falsch, was die DUH sagt.

Es geht dem Abmahnverein auch nicht um angebliche Luftschmutzung oder die Gesundheit, sondern um ihr Geschäftsmodell. Immerhin stehen auch internationale NGOs wie ClientEarth dahinter. Die investieren und wollen Cash sehen.

Doch es ist eine beträchtliche Volksverdummung, die der Abmahnverein betreibt. Wer so das Volk im Namen eines angeblichen Gesundheitsschutzes anschwindelt und von Tausenden von vorzeitigen Toten redet, handelt alles andere als gemeinnützig. Propaganda-Vereinen wie Attac und Campact wurde übrigens bereits die Gemeinnützigkeit entzogen.

Die umweltpolitische Sprecherin der FDP im Bundestag Judith Skudelny kritisierte die Forderung der DUH scharf. Die versuche, »in immer mehr Lebensbereichen die Freiheit der Deutschen zu beschränken« und schade damit auch dem Umweltschutz, weil sie »halb Deutschland« dagegen aufbringe. Die DUH sei ein »kleiner Verein«, der sich wählen lassen müsse, wenn er selbst Politik machen wolle.

Skudelny hatte vor einiger Zeit bereits die DUH heftig angegriffen und dessen Chef Resch ein fettes Gehalt von 18.400 Euro vorgehalten: »Das ganze Konstrukt der DUH ist unter dem Deckmantel des Umwelt- und Verbraucherschutzes zu einem Selbstzweck verkommen, um Herrn Resch ein angenehmes Leben zu finanzieren.« Jeder solle verdienen, soviel er möchte, meint sie, »aber dann von Gemeinnützigkeit zu sprechen und sich vom Steuerzahler aushalten zu lassen? Schwierig.«

Hätte der DUH-Chef nebenbei bemerkt Mumm in den Knochen, würde er in die besonderen Risikozonen Berlins gehen und dort den sich mit Böllern heftige Straßenschlachten Liefernden »Lasst nach!« zurufen.

Für die anderen gilt: Feuerwerk ist ein uraltes Kulturgut, das schon die alten Chinesen gepflegt haben, und das heute in vielen Ländern mit großer Begeisterung betrieben wird. Der Pulverdampf verzieht sich dabei schnell wieder, was man vom DUH-Unsinn nicht behaupten kann.

***
Die Mitglieder der UTR e.V.- Glücktuning Gemeinschaft bilden ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit.

Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung. Das Team von Glück-Tuning freut sich über jeden neuen Teilnehmer. Die UTR e.V. Glücktuning Gemeinschaft ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen über das Glücktuning-Netzwerk deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem Glücktuning-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied der UTR e.V.- Glücktuning Gemeinschaft sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.   

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan „gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“ persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.   


Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“


UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg
Telefon 06071- 9816811
Telefax 06071- 9816829
e-mail: dokudrom@email.de

Wer Angst hat, er könnte etwas falsch machen und der Umwelt schaden, anstatt sie zu hegen und zu pflegen, hat sich bestimmt schon eine der folgenden Fragen gestellt:

  • Darf man noch Diesel Fahren?
  • Warum will niemand ein Elektro-Auto?
  • Wo kommt der Strom für E-Autos her?
  • Darf man noch Pommes frites essen?
  • Darf man noch Fleisch essen?
  • Darf man Plastiktüten benutzen?
  • Alles nur Chemie oder was?

Diese und noch 30 weitere Fragen werden in dem neu erschienen Buch „Mit Vollgas gegen die Natur“ „Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird von Holger Douglas ausführlich und verständlich beantwortet.
Holger Douglas ist Wissenschafts- und Technikjournalist. „In den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand!

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Wer Antworten sucht, ob Windkraftanlagen Krankmacher sind
und wie sich der Infraschall auf die Gesundheit auswirkt der sollte das Buch des Biologen Wolfgang Müller „Krankmacher Windkraftanlagen? Auswirkungen des Infraschalls auf unsere Gesundheit“ lesen. Das Buch kostet 16,90 Euro, erschien am 14.Juli 2019 und kann


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