Die Abgaben, die der Obrigkeit damals zuflossen, machten ein
Drittel der Lebensmittelpreise aus und ärmer Menschen konnten sich diese
Lebensmittelpreise nicht leisten und mussten daher hungern
„Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen
essen!“ Ob dieser Satz Marie Antoinette nur in den Mund gelegt wurde, ist
umstritten. Er zeigt aber wie weit sich auch schon im 18. Jahrhundert die
Eliten von der Lebenswirklichkeit des
Volkes entfernt hatten. Am 16. Oktober
1793 waren die letzten Worte der Marie Antoinette: "Pardon,
Monsieur". Sie war versehentlich auf den Fuß ihres Henkers getreten.
Heute zahlt das Volk:
Biersteuer, Branntweinsteuer, Kaffeesteuer, Sektsteuer.
Alleine aus diesen Steuern kassiert der Staat jedes Jahr mehrere Milliarden
Euro. Die Sektsteuer ist ein Beispiel für Abgaben, die zu einem bestimmten
Zweck eingeführt, aber nach Wegfall des Zwecks nicht wieder abgeschafft wurden.
Eingeführt wurde die Sektsteuer im Jahr 1902 und sollte zur Finanzierung der
kaiserlichen Kriegsflotte beitragen. Die
Steuer wurde 1933 als eine Maßnahme zur Überwindung der Wirtschaftskrise auf
Null gesenkt, aber nicht abgeschafft. 1939 wurde sie in Form eines
Kriegszuschlages, besonders zur Entwicklung der U-Boot-Flotte, wieder
aktiviert. Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 gingen die
Verantwortung und die Einnahmen auf den Bund über.
Höhere Preise dienen
den derzeitigen Eliten dazu, die Demokratie zu Gunsten einer Ökodiktatur
abzuschaffen.
Wie weit das Vorhaben Ökodiktatur schon gediehen ist, zeigt
ein Urteil gegen einen Fahrraddieb des Brüsseler Strafgerichts. Der Richter
erklärte dem Angeklagten, dass er mit seinen mehrfachen Diebstählen von
Fahrrädern ein „Umweltverbrechen“ begangen und dem Planeten erheblichen Schaden
zugefügt habe. Die Bestohlenen hätten ohne ihre Zweiräder auf klimaschädliche
Transportmittel zurückgreifen müssen, ein Verbrechen gegen die Erde. Ergebnis 3 Jahre Gefängnis.
Die Diebstähle des Verurteilten hätten „zur globalen
Erwärmung“ beigetragen befand der Richter.
Wenn sich schon die
Justiz nicht mehr dem Recht sondern einer Ideologie verpflichtet fühlt, dann
ist die Ausweitung der Regeln kaum noch aufzuhalten. Erschreckend ist da auch
die Argumentation der Professorin für Politische Theorie an der Universität von
Exeter, Catriona McKinnon die forderte, dass der Anwendungsbereich von
Umweltverbrechen erheblich erweitert werden sollte. Klimaleugner sollten ihrer
Meinung nach in Zukunft wegen ihrer hartnäckigen Weigerung, die „Menschen gemachte
Erderwärmung“ anzuerkennen, wie Verbrecher behandelt werden.
Nach einem Bericht des
FOCUS prüft die Bundesregierung Maßnahmen, um die „Medienvielfalt in
Deutschland“ durch Subventionen zu sichern.
So könnte etwa die Rundfunkgebühr von derzeit 17,50 Euro pro
Monat für eine allgemeine „Medienabgabe“ erhöht werden. Wie FOCUS weiter
berichtet, soll bei diesem Modell ein unabhängiges Fachgremium die Auswahl der
Medien treffen.
Der Bürger soll also für Zeitungstitel zahlen, auch wenn er
diese überhaupt nicht liest. „Zeitungen die von staatlicher Hand gefüttert
werden, sollte keiner mehr lesen“, wünscht sich Horst Roosen, Vorstand des UTR
|Umwelt|Technik|Recht| e.V. Gepamperte
Medien haben mit demokratischer Meinungsvielfalt überhaupt nichts mehr zu tun.
Sie sind zu Zentralorganen zu Verbreitung von Regierungs- Fake-News verkommen.
Was zu höheren Preisen und Forderungen nach höheren Steuern auf
tierische Lebensmittel zu halten ist, lesen Sie im nachfolgend den Beitrag von
Holger Douglas:
Höhere Preise. Forderungen
nach höheren Steuern auf tierische Lebensmittel.
Der Staat soll für höhere Preise sorgen. So fordern immer
mehr Stimmen im Namen des Tierwohls, die den Verbrauchern durch Steuern den
Appetit auf tierische Lebensmittel verderben sollen. Das wird vor allem
Geringverdiener treffen.
Eine staatliche Planungskommission, die die
Lebensmittelpreise für das kommende Jahr festlegt – so weit ist es noch nicht.
Aber die Versuche, nicht mehr den Markt alleine Preise finden zu lassen,
sondern sie von staatlichen Stellen bestimmen zu lassen, werden deutlicher.
Preiserhöhungen werden dabei immer als wichtige Ausgaben für
einen scheinbar höheren guten Zweck angepriesen. Einmal muss das CO2 herhalten,
das besteuert werden soll, um das Klima zu retten, das andere Mal das Wohl der
Tiere, das als Rechtfertigung für höhere Preise dienen soll. Preise für
Lebensmittel sollen jedenfalls nur eine Richtung kennen: nach oben. Denn, das
Argument der gut Verdienenden dürfte historisch einmalig sein, Lebensmittel
seien deutlich zu billig.
Nach einem jüngsten Vorschlag sollen nun Fleisch, Eier und
Käse teurer werden. Das »Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung«, auch Borchert-Kommission
genannt, will laut Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) in einem Bericht einen
Preisaufschlag auf tierische Produkte empfehlen. Demnach sollten auf
Fleischprodukte rund 40 Cent pro Kilogramm aufgeschlagen werden. Bei Milch,
Milchprodukten und Eiern sollten zwei Cent pro Kilo draufkommen. Und 15 Cent
pro Kilo Käse, Butter oder Milchpulver.
Das »Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung«, das von dem
ehemaligen Bundeslandwirtschaftsminister Jochen Borchert (CDU) geleitet wird,
wurde vor fast einem Jahr von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner
(CDU) ins Leben gerufen. Schon gleich nach der ersten Sitzung verließ der
Tierschutzbund empört das Netzwerk, weil der Ex-Agrarminister angeblich nicht
für einen Wandel stehe.
Zu den Mitgliedern des mit fast 30 Köpfen ziemlich ausladend
geratenen Beratergremiums zählen auch NGOs, der Deutsche Bauernverband sowie
»Verbraucherschützer«. Intern soll sich diese Kommission darüber klar sein,
dass Verbraucher freiwillig keine höheren Preise bezahlen wollen, und seien sie
auch noch so fett mit »Tierwohl«-Labeln ausgeschmückt. Das hatte die
Bauernzeitung herausgehört.
Dann kann eben nur noch Zwang helfen. Angeblich sollen, so
berichtet jetzt die NOZ weiter, diese zusätzlichen Einnahmen Bauern »die
höheren Kosten tiergerechter Herstellungsverfahren … zu einem hohen Anteil von
insgesamt 80 bis 90 Prozent ausgleichen«. Zugleich bedeutet das allerdings auch
einen beträchtlichen Anstieg neuer Verwaltungs- und Kontrollkosten.
Für mehr »Tierwohl« mehr bezahlen. Das tut den gut Verdienenden,
also tendenziell auch der Wählerklientel der Grünen, nicht sehr weh, aber all
denjenigen, die mit jedem Cent rechnen müssen und auch noch die dramatisch
gestiegenen Strompreise zu verkraften haben. Ihnen wird schon laufend erzählt,
dass Fleisch angeblich zu klimaschädich sei und deswegen teurer gemacht werden
müsste.
Beklagt wird, dass die meisten Nutztiere in Deutschland
derzeit in geschlossenen Ställen leben. Doch angesichts sehr gefährlicher
Erreger wie aktuell der afrikanischen Schweinepest und sonstiger sehr
kritischer Ansteckungsgefahren erscheint jeder Mäster gut beraten, sehr
sorgfältig seine Schweine gegenüber Erregern abzuschirmen und zu schützen. Der
Erreger der Schweinepest bereitet den Tieren keinen schönen Tod. Das gilt auch
bei der Hühnerhaltung. Mit dem Kot von Zugvögeln übertragene Krankheitskeime
machen schnell einer Freilandhaltung von Hühnern den Garaus.
Bei Hühnern ist die konventionelle Käfighaltung schon seit
2012 verboten. Neue Mindestgrößen von Ställen wurden übrigens nach
umfangreichen vergleichenden Untersuchungen von Haltungsformen von der
Tierärztlichen Hochschule Hannover vor mehr als 20 Jahren festgelegt und in
verschiedenen Stufen eingeführt.
Doch die politische Großwetterlage scheint günstig, es
springen gerade viele auf den Zug »Macht die Lebensmittel teurer«. Die
niedersächsische Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast hält eine Sondersteuer
auf Fleisch, Milch und Eier für notwendig, um mehr Tierwohl zu finanzieren.
Folkhard Isermeyer ist Präsident des Thünen-Instituts. Er
wirbt für eine Anhebung der Mehrwertsteuer auf Fleisch und andere tierische
Produkte vom ermäßigten Satz von 7 auf den Regelsatz von 19 Prozent. Die
zusätzlichen Einnahmen von rund 6 Mrd. Euro jährlich könnten nach seiner
Einschätzung den Umbau der Tierhaltung in Deutschland hin zu mehr Tierwohl
finanzieren – wohlgemerkt von Ställen, die allesamt vor ein paar Jahren nach
neuen Tierwohlrichtlinien mit Millionenaufwand umgebaut wurden.
Auch Greenpeace fordert neue Steuern für mehr Tierwohl. Die
Mehrbelastungen der Verbraucher bezeichnete Ann-Cathrin Beermann vom Forum
Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft FÖS als überschaubar. Das FÖS hat im Auftrag
von Greenpeace eine Studie zur Finanzierung von mehr Tierwohl und einer
verbesserten Umweltbilanz in der hiesigen Landwirtschaft erstellt. Eine
Mehrwertsteuererhöhung für tierische Produkte auf den Regelsatz von 19 Prozent
beispielsweise würde den durchschnittlichen Verbraucher – je nach Kauf- und
Ernährungsgewohnheiten – monatlich mit 4,50 bis 10 Euro belasten. Für eine
emissionsabhängige Steuer würden rund 11 Euro pro Kopf und Monat zu Buche
schlagen. Eine Tierwohlabgabe veranschlagt das FÖS in Höhe von rund 3,50 Euro.
Der Verbraucher, so meint Ann-Cathrin Beermann, könne die
Mehrbelastung schließlich umgehen, indem er kein Fleisch, keine Eier und keine
Milch mehr konsumiert. Beermann sagte, dass man für jede Preiserhöhung bei
Milch und Fleisch um ein Prozent eine Absatzsenkung in gleicher Höhe erwarte.
Was übrigens passiert, wenn eine Molkerei höhere Preise
gegenüber den Lebensmittelhandelsketten durchsetzen will, erfuhr gerade die
Deutsche Milchkontor (DMK). Die Supermarktkette real (Retail Trade Group RTG)
wird nicht mehr mit DMK-Produkten (Marke „Milram“) beliefert, weil DMK höhere
Preise zu fordern wagte. DMK gehe es, wie ein Sprecher sagte, darum, ȟber
angemessene Produktpreise« dafür zu sorgen, dass die Landwirtschaft nachhaltig
wirtschaften könne.
Die Kette real erklärte dagegen, den Kunden die höheren
Preise nicht zumuten zu können. Sie hat vermutlich ihr Ohr näher am Geldbeutel
des Verbrauchers. Allerdings sind die Einkaufspreise für abgepackte Butter seit
Dezember um 32 Cent pro Kilogramm gefallen. Die behält der Handel für sich. So
viel zu den Ergebnissen des Lebensmittelgipfels bei Bundeskanzlerin Merkel. Wer
hier gemolken wird, ist eindeutig.
***
Die Mitglieder der UTR e.V.- Gemeinschaft bilden ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit.
Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur
Verfügung. Das Team von Glück-Tuning freut sich über jeden neuen
Teilnehmer. Die UTR e.V. Gemeinschaft ist eine Non-Profit-Organisation, die den
Zugang zum Glück für die Menschen über das Glücktuning-Netzwerk deutlich
verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im
Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem Glücktuning-Netz verbundenen Personen
und Unternehmen.
Als Fördermitglied der
UTR e.V.- Gemeinschaft sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben
soll:
„Da es förderlich für die Gesundheit
ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“
Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum
Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und
die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die
„Glück“ ein wichtiges Thema ist und die sich auch darauf konzentrieren leben gesünder, zufriedener und
erfüllter.
Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan
„gesund und glücklich in einer intakten
Umwelt leben“ persönlich verbunden fühlen, ist für das eigene Glück entscheidend.
Mit Ihrer Zuwendung
unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V..
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!
„gesund und glücklich
in einer intakten Umwelt leben“
UTR
|Umwelt|Technik|Recht| e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg
Telefon 06071- 9816811
Telefax 06071- 9816829
e-mail: dokudrom@email.de
Wer Angst hat, er könnte etwas
falsch machen und der Umwelt schaden, anstatt sie zu hegen und zu pflegen, hat
sich bestimmt schon eine der folgenden Fragen gestellt:
- Darf man noch Diesel Fahren?
- Warum will niemand ein
Elektro-Auto?
- Wo kommt der Strom für E-Autos
her?
- Darf man noch Pommes frites
essen?
- Darf man noch Fleisch essen?
- Darf man Plastiktüten benutzen?
- Alles nur Chemie oder was?
Diese und noch 30 weitere Fragen werden in dem neu
erschienen Buch „Mit Vollgas gegen die Natur“ „Wie Umweltschutz zum Ökowahn
wird von Holger Douglas ausführlich und verständlich beantwortet.
Holger Douglas ist Wissenschafts- und Technikjournalist. „In
den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich
handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR
|Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur
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