Freitag, April 26, 2019

Geld bei Investfinans AB angelegt? Wer hat jetzt das Geld der Anleger?

Bei jedem Investment besteht die Gefahr Geld zu verlieren. Es gibt eine Vielzahl skrupelloser Marktteilnehmer die den Anlegern das Geld aus der Tasche ziehen wollen.  Mit attraktiven Gewinnen, wilden Versprechungen, falschen Kontoauszügen, raffiniert konstruierten Schneeballsystemen oder Billigaktien die kurz vor dem Raketenstart an der Börse stehen, werden die gutgläubigen Anleger ins Verderben gestürzt.

Anlagebetrüger verlassen sich darauf, dass Anleger einer seriösen Bankadresse schon das dafür notwendige Vertrauen entgegenbringen um ihre Brieftaschen weit zu öffnen. Das haben auch die Verantwortlichen der Firma Investfinans AB so gehandhabt.

Über das Investfinans AB Konto bei der Svenska Handelsbanken in Stockholm wurde offensichtlich die Masse der Anlegergelder eingesammelt. Es wurden aber noch weitere Konten unterhalten. Anleger berichten, dass sie auf ein Konto bei der Commerzbank Hamburg einbezahlt haben. Es gab aber auch Überweisungen auf ein Bankkonto in Dubai.

Bei jedem Kapitalanlagegeschäft sind Banken beteiligt.

Der Kapitalanleger braucht seine Hausbank um Überweisungen zu tätigen. Der Anbieter einer Kapitalanlage benötigt Bankkonten um Gelder zu sammeln und um sie weiterzuleiten.  Vermutet eine Bank, dass auf einem von ihr geführten Konto Gelder aus Kapitalanlagebetrug eingesammelt werden, so ist die Bank gut beraten dieses Konto zu kündigen und eine Geldwäschemeldung zu erstatten. Tut sie das nicht, kann sich die Bank  Schadensersatzpflichtig gegenüber den Geschädigten machen.   Dies kann insbesondere dann  der Fall sein, wenn schon Beschwerden geschädigter Anleger vorliegen oder entsprechende Berichte der Fachpresse und von Verbraucherschutzorganisationen missachtet werden.

Offensichtlich werden die Banken in ihrer Arbeitsweise bei einer Kontoeröffnung von den Aufsichtsbehörden kaum belästigt oder gestört.

Die Banken haben sich mit Sicherheit über die Geschäftstätigkeit und die angebotenen Dienstleistungen von Investfinans AB informiert. Dabei hätte den Banken zumindest auffallen müssen, dass Investfinans AB für die ausgeübte Tätigkeit über keine Genehmigung der Schwedischen Finanzaufsicht verfügt. Da es sich bei den Zahlungseingängen auf dem Konto von Investfinans AB um große Summen handelt, hätten sich die Banken über die Tätigkeit ihres Kunden viel genauer informieren müssen als es offensichtlich tatsächlich der Fall gewesen ist. Laut schwedischem Handelsregister besitzt die Firma Investfinans AB kein nennenswertes Vermögen.

  • Eine rechtliche Vorabbewertung durch die ESK Vertrauensanwälte lässt durchaus den Schluss zu, dass deren Auffassung nach, die Banken ein erhebliches Mitverschulden für den eingetretenen Schaden der Anleger trifft.

Die Pflichtverletzung der Banken ist allerspätestens nach Veröffentlichung der Warnung durch die österreichische Finanzaufsicht anzunehmen, eine Kontrolle hätte schon viel früher erfolgen müssen. Wären die Konten frühzeitig gesperrt, oder besser noch, gar nicht erst eröffnet worden, hätte man einen beträchtlichen Schaden vermeiden können.

Der Vorwurf an die Banken richtet sich u.a. dahingehend, dass sie sich nach Auffassung des ESK  nicht ausreichend  versichert hat, ob Ihr Kunde über eine Genehmigung der schwedischen Finanzaufsicht verfügt. Dieses Verhalten ist sicherlich als grob fahrlässig zu bezeichnen, denn auch im Rahmen der  Vorschriften zur Geldwäsche stellt dies eine Obliegenheit der Banken dar.

Der ESK rät geschädigten Investfinans AB Anlegern, jeglichen Kontakt mit dem Vermittler und allen in die Sache involvierten Personen zu meiden.

Gerade diese Leute beherrschen oft sehr meisterhaft ein Doppelspiel, täuschen und lügen, dass sich die Balken biegen. Die Anleger sollten sich weder durch Versprechungen  noch von Drohungen beeindrucken lassen.

Anleger der Firma Investfinans AB erhielten von der Firma „Secure Trading Financial Services“ mit Adresse 5 Avenue Klèber, 75016 Paris, Frankreich eine Nachricht in der angekündigt wurde, dass die investierten Anlegergelder  bis zur 20. Kalenderwoche 2019 ausgezahlt würden.

  • Der Absender dieses Schreibens ist ein „Klon“ eines legitimen maltesischen Finanzdienstleistungsunternehmens welches mit den Betrügern absolut nichts zu tun hat. Der ESK warnt aus diesem Grunde nochmals ausdrücklich davor, mit diesem Unternehmen in Kontakt zu treten!

Die hier mit einer Klonfirma praktizierte Vorgehensweise ist eine oft verwandte Betrugsmethode. Die Klonfirma, in diesem Fall die Firma „Secure Trading Financial Services“, täuscht ein legitimes autorisiertes Unternehmen vor.  Die maltesischen Finanzaufsichtsbehörde (Malta Financial Services Authority, MFSA) warnt, dass die  Betrüger die Details einer echten maltesischen Einrichtung verwenden, um die Öffentlichkeit zu täuschen.

Wer unberechtigt den Namen eines tatsächlich existierenden und zugelassenen Unternehmens benutzt, der will die Anleger ein zweites Mal über den Tisch ziehen.

Also: Finger weg! Hier bewahrheitet sich wieder die Erkenntnis: Wenn es zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es wahrscheinlich auch nicht wahr.

Wer in der Lage gewesen ist so eine, für viele Anleger glaubhafte solide und seriöse Fassade aufzubauen und damit so unerhört viel Geld einsammeln konnte, wird natürlich auch versuchen die Spur des ergaunerten Geldes zu verwischen. Um nun möglichst zu verhindern dass das erbeutete Anlegergeld durch Geldwäsche dem Zugriff Dritter entzogen wird, ist rasches Handeln wichtig, sagt Horst Roosen vom ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung.

Da die Anleger massiv getäuscht wurden und Investfinans AB auch über keine Genehmigung der schwedischen Finanzaufsichtsbehörde verfügt, haben die Anleger einen Rechtsanspruch auf Rückzahlung  ihres eingezahlten Geldes. Der ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung legt auch aus diesem Grunde für jedes seiner Fördermitglieder das Beitreiben der investierten Gelder in die professionelle Hände der Express Inkasso GmbH.

  • Ein Inkassoverfahren gegen einen Hauptverantwortlichen der Investfinans AB wurde bereits eingeleitet. Außerdem bleibt abzuwarten inwieweit die Svenska Handelsbanken, aufgrund der Konfrontation mit dem ESK zu einer außergerichtlichen Lösung zur Entschädigung der Anleger bereit ist.

Bleibt dieses Vorgehen ohne Erfolg, werden über ESK Vertrauensanwälte unmittelbar  gerichtliche Schritte eingeleitet.  Das passiert alles in sehr kurzen Zeitabständen!

Ab sofort kann jeder Investfinans AB-Anleger den Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung mit dem zunächst außergerichtlichen Einzug seiner berechtigten Forderung auf Erfolgsbasis beauftragen!

Forderungen zunächst über außergerichtliche Maßnahmen geltend zu machen ist in vielen Fällen  einer sofortigen gerichtlichen Klage zunächst vorzuziehen. Im Erfolgsfall verfügt der Betroffene nämlich  wesentlich schneller über sein Geld als es bei einer gerichtlichen Geltendmachung der Fall gewesen wäre. Der Geschädigte hat kein Kostenrisiko. Im Erfolgsfall erhält er den beigetriebenen Betrag abzüglich einer vorher individuell vereinbarten Erfolgsprovision. Im negativen Fall entstehen dem Auftraggeber keine Kosten.

Betroffene können kostenlos und unverbindlich mittels Online Kontaktformular, Telefon, Mail, Fax oder auch per Briefpost das Anmeldeformular zur ESK Fördergemeinschaft  anfordern.

Fazit:

Wer sich der vorgenannten Optionen bedient, kann sicherstellen, dass die Rückführungsbemühungen nicht zu zusätzlichen finanziellen Einbußen führen.

ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung
EXPRESS INKASSO® GmbH
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg
Telefon: 06071-9816813
Telefax: 06071-9816829

Fördergemeinschaft zur Durchsetzung
von Geldansprüchen auf Erfolgsbasis


ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung

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